Radiomachen führt zu sensibilisierter Medienwahrnehmung und verhilft den SchülerInnen zu aktiver Mediennutzung!
Der Leitgedanke ist, Kindern ein mediales Sprachrohr möglichst unzensiert und direkt anzubieten.
Die Stimme, mit denen die jungen RadiomacherInnen sprechen, ist dabei in doppeltem Sinn zu verstehen. Einerseits als Instrument spezifisch-menschlicher Kommunikation, andererseits ist sie als Äußerung einer gesellschaftlichen Gruppe gemeint, die ihre Ideen, Visionen, ihr kritisches Konfliktpotential sowie viele Anliegen und Befindlichkeiten über die Grenzen der Schulwelt in den Äther bringt.